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Neue Zellen braucht der Mensch Seite ausdrucken

Gerd Kempermann


Reihe Durchblick


Gerd Kempermann

Neue Zellen braucht der Mensch : Die Stammzellforschung und die Revolution der Medizin 

Wir werden und bleiben, was wir sind – durch Stammzellen.
Gerd Kempermann erklärt dieses neu entdeckte Prinzip
lebenslanger Entwicklung und zeigt, wie es Medizin und
Altersforschung revolutionieren wird.
Gerd Kempermann, Arzt und einer der renommiertesten
deutschen Stammzellforscher, erklärt, was die „revolutionären
Zellen“ wirklich können: Stammzellen sind Zellen, von denen
andere Zellen „abstammen“. Und weil die Wissenschaftler
diesen lebenslangen Prozess der „Selbsterneuerung“
Stück
für Stück besser verstehen, werden Therapien möglich,
die verhindern, dass wir überhaupt krank werden. In den
Stammzellen liegt der Schlüssel für den größten Fortschritt,
der in der Medizin momentan denkbar ist, und das Wissen
darüber, wie und warum der Mensch altert.
Gerd Kempermann arbeitete u. a. am Salk-Institute in La Jolla,
USA, und am Max Delbrück Centrum in Berlin. Seit 2007
Professor am CRTD, dem DFG Forschungszentrum für Regenerative
Medizin an der TU Dresden. Er beschäftigt sich mit der
Frage, wie lebenslang aus Stammzellen des Gehirns neue
Nervenzellen entstehen und wie dieser Vorgang reguliert wird.

Dienstag, 17. Februar 2009
19.30 h im Lesesaal der Landesbibliothek
Eintritt 6 €

Stapel mit Büchern